Wienerwaldmarathon!!

22. April 2007

Der Startschuss fiel heute zur 2007er Strassenmarathon Saison.

Der Tag war ja wie geschaffen um einen Stassenmarathon zu fahren, das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite.

Es waren an die 700 Fahrer am Start. Der Startschuss fiel und es ging anfangs wie immer sehr schnell aus Mödling raus, aber es wurde nicht langsammer. Der Schuldige war ein gewisser Paul Lindner (ehemaliger Radprofi) ders nicht lassen konnte. Er hielt das Tempo so hoch dass das Feld bald aufgesplittert war. Bis zur Klammhöhe konnte sich eine etwa 20ig köpfige Gruppe absetzen.

Es musste wieder einmal alles auf den Forsthof endschieden werden. Ich fuhr als erster in den Berg hinein und hielt das Tempo so hoch das gerade mein Teamkollege, ein Norianer und ein Salzburger mithalten konnten. Alle anderen Teilnehmer hatten etwa einen 30 sekündigen Abstand.

Bei der Abfahrt wurde der Kreisel leider nicht konziquent gefahren und wir wurden eingeholt. Ich probierte zusammen mit dem späteren Sieger (Ebner Christian)  mich nochmals von dem Feld zu lösen (am  “Heilligenkreuzer Berg”) Doch wir wurden schnell wieder gestellt.

Alles sah wieder nach einen Zielsprint aus, gerade eine Disziplin die mir überhaubt nicht liegt, auf den letzten 1000 m  kam es zu ein paar Positionskämpfen.

Auf den letzten 200m fuhr ich den Sprint für meinen Teamkollegen an aber leider hatte es nicht gereicht ich wurde noch von 3 anderen eingeholt und wurde 4ter aber doch Klassensieger (die Norianer wurden auf die Platze verwiesen der Plan ist aufgegangen)

Alles in allem ein Rennen das gut 0rganisiert war!!!  

PS: Mit 41,3 Schnitt war das Rennen so schnell wie ein Tschibo Cup Rennen.

  

Langenlois ein CC Rennen.

1. April 2007

Dieses Rennen war in der Besetzung mit einem Weltcup CC gleich zusetzen. Vertreten waren; das italienische National-Team mit den Weltcupführenden Yader Zoli, dann noch Spitzenfahrer aus Deutschland, Holland, Slovakei, Polen, Tschechien, Ukraine u. natürlich die Besten aus Österreich. (Sukop, Kraller)

Auf dem Rieslingberg, mit Nr. 90 war ich relativ weit hinten in der Startaufstellung. Als der Startschuss fiel bewegte sich bei uns hinten nichts und ich kam mir vor wie beim Marathon. Bis ich loslegen konnte, musste ich eine Traube an Fahrern überholen was wirklich nicht einfach war. Am ersten Berg schulterte ich mein Rad was wohl das Richtige war, denn im nu war ich an 20 Fahrern vorbei gelaufen. 

Von Runde zu Runde überholte ich an den Hängen des Rislingberges Fahrer um Fahrer.

Letztendlich wurde ich 18er was persönlich sicher eine sehr gute Leistung war. Wenn ich am Start weiter vorn gewesen wäre, hätte ich noch eine bessere Endplatzierung erreicht.

Erstes Marathon Rennen in Gran Canaria!

17. März 2007

Am Start waren die besten 50 der Weltrangliste!

Der Auftakt der TREK Mountainbike Challenge 2007 war zugleich der erste Lauf zum Marathonweltcup auf Gran Canaria. Die über 500 Teilnehmer aus der ganzen Welt mussten sich einer knochenharten Strecke stellen. Star im Feld war der Giro d´Italia Gewinner Gilberto Simoni. Auf Vulkangestein und durch ausgetrocknete Flussbetten galt es 90 km und 2400 hm ohne Defekt zu überstehen. Leider blieben nicht alle davon verschont.

Die Startphase war für Marathon-Verhältnisse ungewöhnlich schnell, viele Starter mussten bereits am ersten Anstieg vom schnellen Tempo des Spitzenfeldes Triput zollen.  

Es kam auch zu viele Stürzen im Feld, wobei auch ich nicht verschont blieb. -:(gg  Nach etwa 5 km in einer Abfahrt ging ich auf Tuchfüllung mit einem Hintererreifen eines Spagettifressers – der mich in die Botanik beförderte.

Dabei stürtzte ich so unglücklich das ich auf die Brust fiel und mir die Luft weg blieb. Nach ein Paar Minuten erfing ich mich, und begann mit einer Aufholjagd die wenig später abrupt mit einem nicht reparierenden Platten endete.

Ich musste meine Laufqualitäten unter Beweis stellen. Nach 2 km kam ich als Letzter zur Fit-Zone - am Rücken mein Fahrad –  es wurde ein neuer Reifen aufgezogen und fortan begann ich mit einer Aufholjagd welche mich auf den 74 Platz brachte und in der Challenge Wertung auf den 5 Platz.

Alles in allem hatte ich eine aufsteigende Form, denn laut meiner Pulsuhr hatte ich ca. 30 min. verloren. Mein Abstand zum späteren Sieger hätte höchstens 15 min. betragen.

Für die miserable Leistung habe ich mich am nächsten Tag mit einer 5 stündigen Ausfahrt selbst bestraft.

      

Parenzana Marathon 3.Days

1. Oktober 2006

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Bericht Folgt !!

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Mit dieser Rennserie habe ich das Jahr 2006 abgeschlossen und gehe in meine Winterpause?!
Ich wünsche euch einen wunder schönen Herbst, und noch einen schöneren Winter, den ich zu 2drittel im süden verbringen werde!!!

Also hasta la vista chicos…..

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Finale Austro Cup CC in Ottenschlag in Mühlviertel

24. September 2006